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Das digitale Hamsterrad dreht oft zu schnell!

…oder wieso im Handel zahlreiche Prozesse nicht digitalisiert werden können.
Ein kritischer Blick auf Generationenunterschiede und Ihrer Digitalisierungsfreude!

 

Alle sprechen seit Jahren darüber. Es muss digitalisiert, automatisiert und optimiert werden. Nur so hat Handel eine gesicherte Zukunft. Entspannung ist nicht in Sicht, denn seit der Pandemie musste beinahe jedes Unternehmen, neben dem stationären Geschäft, auch in das virtuelle Geschäft investieren. Zusätzlich wachsen externe Verkaufsplattformen (z.B. Amazon.com, eBay, Etsy, Galaxus) wie Pilze aus dem Boden, welche in die internen Prozesse eingebunden werden müssen, um auch diese Kanäle nutzen zu können. Da hilft es nicht wirklich, dass zurzeit auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere in der IT-Branche, kaum Ressourcen verfügbar sind.

Wir alle kennen das Problem des Hamsterrads. Kommt der Hamster mal so richtig in Fahrt, ist das Rad nicht mehr zu stoppen, bis der Hamster nicht mehr kann. Was dagegen tun? Externe Hilfe einholen? Aber welche? Berater, Projektleiter, Programmierer oder vielleicht einfach eine «ab der Cloud» basierte Lösung einsetzen?  

Die Generation X

Beobachtungen aus den vergangen zwei Jahren deuten darauf hin, dass sich zahlreiche Unternehmen in Bezug auf die Digitalisierung im Unternehmen noch immer stark auf die Generation X (Begriff geprägt von Douglas Coupland), verlässt. Bekanntlich ist dies die vor der Einführung des Internets geborene Generation, welche sich schon beim Versenden von E-Mails im digitalen Zeitalter wähnt. Natürlich nutzen sie Internet und kaufen Online ein, doch bei Entscheidungen verlassen sie sich gemäß Coupland gerne auf Bekanntes und Bewährtes. Da würde die Generation Y in vielen Unternehmen helfen, denn sie finden die Nutzung aller verfügbaren digitalen Kanäle genauso hilfreich und logisch, wie den Einsatz von Cloud-basierter Business Software.  

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?

Genau da sind wir zurück im Hamsterrad. Wie oft hört man von den Entscheidungsträgern aus dem Handel: «Ja, wir haben schon Interesse, nur aktuell haben wir zu viele offene Projekte und keine Zeit, zudem ist unser Personal schon jetzt ausgelastet».
Natürlich steht die Generation X für Erfolge in jedem Unternehmen. Natürlich benötigt man das Knowhow dieser Generation. Doch bei der Digitalisierung tragen sie schnell dazu bei, dass nicht auf verfügbare, schnell umsetzbare Standardsoftware hingewiesen wird. Lieber setzt man auf bekannte und bewährte Lösungsansätze. Diese werden in zahlreichen internen Arbeitsschritten und Projekten, unter der Leitung der internen IT, individuell angepasst, erweitert und umgesetzt. Bis der Hamster aus dem Rad fällt.
Daher empfiehlt es sich in unserer schnelllebigen Zeit, nicht bei jedem Optimierungsschritt eine individuelle Lösung anzustreben, sondern wie es die Generationen Y und Z vorlebt, das zu nutzen, was im Markt vorhanden ist. Lösungen, die helfen schneller zu digitalisieren, Fachkräfte zu entlasten von Routinearbeiten und davon zu profitieren, dass moderne Cloud Software immer State of the Art bleibt. In den meisten Anwendungsfällen erfüllen diese Lösungen den Hauptaufgabenbereich effizienter als individuelle Entwicklungen.  
Selbstverständlich sprechen wir dabei aus der Sicht und mit der Erfahrung eines Lösungsanbieters. Wir glauben an das Prinzip, dass der Profi es am besten kann:

   > Der Handel, der seine Kunden über alle Kanäle mit besten Produkten optimal bedient.

   > Die Abrantix, die dem Handel mit Reconciliation Software zu Optimierung und Digitalisierung verhelfen kann.

Kontrolle ist gut, aber Vertrauen in diesem Fall besser!

Aus Sicht eines Baby-Boomer kann die Empfehlung an den Handel daher nur lauten: Lasst es zu, dass die Generation Y und Z über mögliche Digitalisierungsschritte im Unternehmen mitentscheiden. Und vertraut darauf, dass mit dem weitergegebenen Wissensschatz und der Erfahrung aus Generation X die digitalisierungsfreudigen Generationen dafür sorgen können, dass sich das Hamsterrad in richtiger Geschwindigkeit dreht.  

 

Christian Vetsch

Christian ist Partner bei Abrantix und für die Kundenbetreuung zuständig. Er arbeitet seit 1991 in der Zahlungsverkehrsbranche und verfügt über enorme Kenntnisse und Erfahrungen in der Branche. Mit einem starken nationalen und internationalen Netzwerk legt er grossen Wert auf den direkten Kundenkontakt.

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